Staumauer der Aggertalsperre (östliche Seite), Foto Christian Feld, UDE November 2014

Ökonomische Rahmenbedingungen – Wasserwirtschaftliche Optimierungsvarianten

Die Motivation zur Durchführung von Maßnahmen zur Energieeinsparung, -rückgewinnung und –speicherung kann von Unternehmen zu Unternehmen variieren. Wesentliche Treiber scheinen jedoch vor allem die mit dem Energieverbrauch einhergehenden Kosteneinsparpotentiale, aber ebenso auch ökologische Motive zu sein. Bei den im ENERWA-Projekt behandelten Maßnahmen zur energetischen Optimierung des wasserwirtschaftlichen Gesamtsystem werden grundlegend drei alternative Optimierungsansätze unterschieden: die Kostenoptimierung, die ökologische Optimierung und die Lastoptimierung.
Der Bericht „Ökonomische Rahmenbedingungen – Wasserwirtschaftliche Optimierungsvarianten“ stellt die dem ENERWA-Projekt zugrundeliegende Konzeption der wasserwirtschaftlichen Optimierungsmaßnahmen mit den zugehörigen Bewertungsansätzen vor. Ferner werden allgemeine, sozioökonomische Rahmenbedingungen, wie die Bevölkerungs-, Energiepreis- und Wasserverbrauchsentwicklung, zusammengefasst, die unabhängig von der gewählten Optimierungsvariante in die Bewertung von Einzelmaßnahmen mit einfließen sollten.

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